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Sabine Angemeer

Frage: Wie hast Du von der AKA und ihrem Ausbildungsprogramm um Equine Coach erfahren?

Ich habe im Internet nach eine pferdegerechten Trainingsmethode recherchiert und bin dabei durch Zufall (oder auch nicht) auf die Homepage von Andrea Kutsch gestoßen.

Frage: Was war Dein Erster Eindruck von er AKA als Du mit der Ausbildung begonnen hast?

Ich war begeistert von Andrea´s Umgang mit einem nervösen Pferd. Binnen wenigen Augenblicken schaffte sie es, dass dieses Pferd sich entspannte und seine Aufmerksamkeit auf Andrea richtete. Die folgende Doppellongeneinheit wirkte auf mich wie ein Tanz. So harmonisch sah es aus. Da habe ich den festen Entschluss gefasst, all das lernen zu wollen.

Frage: Was hat Dich motiviert den Ersten Schritt zu tun?

Mein Mann und ich hatten uns in einen kleinen Reitstall verliebt und ich wollte dort endlich beruflich meiner Leidenschaft – den Pferden nachgehen. Das Training nach EBEC erschien mir hierfür perfekt.

Frage: Durch was sticht die AKA in der weltweiten Pferdewirtschaft heraus?

EBEC ist einzigartig. Ich habe einen universitären Hintergrund und mich hat schon immer dieses Gurutum in der Reiterwelt gestört. Ich wollte nichts lernen, bloß weil es irgendwer so macht und lehrt, sondern weil es wissenschaftlich fundiert und auch widerlegbar ist. In EBEC habe ich für mich die perfekte Heimat gefunden. Wir wenden die Lerntheorien aus pferdezentrischer Sicht an. Und die Praxis zeigt mir jeden Tag – es funktioniert. Die Pferde sind glücklich, die Besitzer sind glücklich und somit bin ich glücklich.

Frage: Wie hat die AKA einen Unterschied in Deinem Leben unterstützt und für welche Veränderung gesorgt?

Die AKA hat zu ganz wesentlichen Veränderungen beigetragen. Damit ich Pferde erfolgreich trainieren kann, muss ich zuerst an mir selbst arbeiten. Das Pferd hält mir schonungslos einen Spiegel vor. Die Coachinginhalte in der Ausbildung haben mir sehr geholfen, mich selbst zu reflektieren. Mich von außen zu beobachten. Ich bin dadurch gelassener geworden. Mit mir und mit meinem Umfeld. Die Ausbildung hat inneren Frieden in mir ausgelöst.

Frage: Wie hat die AKA Dir geholfen Deine Ziele zu erreichen, sowohl professionell als auch privat?

Die AKA hat mich immer in meinem Vorankommen unterstützt. Ich habe in den richtigen Momenten Lob und Anerkennung für meine Leistung erhalten und auf der anderen Seite auch Kritik. Vor allem die ehrliche Kritik hat mich dazu gebracht, immer weiter an mir zu arbeiten. Im Januar 2016 hat die AKA mich (und einige weitere Lehrgangsteilnehmer) zu einem Bootcamp nach Kalifornien eingeladen. Das Training mit den Mustangs, hat mich ganz erheblich in meiner Kompetenz am Pferd vorangebracht. Als Equine Coach erfahre ich auch beruflich weiterhin die volle Unterstützung der AKA. Hierzu zählen sowohl ein allzeit offenes Ohr, als auch die Vermarktung meiner Person und die Vermittlung von Kunden.

Frage: Was braucht es um ein Teil der AKA zu sein?

Leidenschaft und die Bereitschaft, immer wieder an sich selbst zu arbeiten.

Frage: Inwieweit ist die AKA weltweit einzigartig?

Die AKA vermittelt die einzigartige Trainingstechnik EBEC. Zudem ist es ein innovatives und entwicklungsstarkes Unternehmen. Ich sehe eine große Zukunft für die AKA, die die Welt für Pferde verändern wird.

Frage: Inwieweit lebt die AKA auch traditionelle Disziplinen und Konzepte der Pferdewirtschaft?

Die AKA ist offen für alle Sparten der Reiterei. Das finde ich großartig. So beschränke ich mich als Trainer nicht auf eine Reitweise. Ich empfinde es auch als sehr versöhnend in der oft zerstrittenen Reiterwelt, weil die AKA niemanden angreift. Sie legt die Fakten anhand von aktuellen Studien dar und lässt diese neuen Erkenntnisse in EBEC einfließen.

Frage: Lässt sich EBEC auch auf den Sattel für alle reitereichen Disziplinen integrieren?

Ja, unbedingt. EBEC ist für jeden Menschen, jedes Pferd und jede Reitweise geeignet. Es funktioniert großartig auch vom Sattel aus. Selbst Ponys die kaum mehr vorwärts zu reiten waren, habe ich mit EBEC auf den Schenkel konditioniert, so dass sie nun von Kindern ohne Gerte und mit feinen Hilfen geritten werden können. Es ist toll, wie vertrauensvoll das Reiten mit EBEC ist. Pferd und Mensch werden füreinander vorhersehbar.

Frage: Was liebst Du an der AKA am meisten?

Am meisten liebe ich, dass ich so zufrieden mit mir und meinem Leben geworden bin. Durch meine Zufriedenheit, haben sich auch mein Umfeld und meine Beziehungen positiv verändert. Das ist großartig und ganz losgelöst vom Pferdetraining die für mich tollste Sache an meiner Ausbildung zum Equine Coach.

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