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HÄUFIGE FRAGEN

SICH FÜR EINE AUSBILDUNG ZU ENTSCHEIDEN KANN EINE HERAUSFORDERUNG SEIN

Diese Seite soll dir helfen, Antworten auf deine Fragen und Bedenken zu finden. Hier geben wir dir Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Ist deine Frage nicht dabei? Kein Problem – unser Team hilft dir gerne weiter! Ruf uns an unter +49 40 53267705 oder nutze unser Kontaktformular.

Frage: Gibt es bestimmte Voraussetzungen, um an den Lehrgängen der AKA teilnehmen zu können?

Antwort: Nein, es gibt keine bestimmten Voraussetzungen für die Teilnahme an den Lehrgängen der AKA. Ob Profitrainer, Wiedereinsteiger oder Neuanfänger – EBEC beinhaltet für jeden Teilnehmer neues und einzigartiges Wissen, das kontinuierlich überarbeitet und weiterentwickelt wird. In den freiwilligen Praxisphasen wird jeder Teilnehmer individuell so gefördert, dass er oder sie den größtmöglichen Lerngewinn daraus zieht. Kurz gesagt: In der Theorie sind alle auf einem ähnlichen Stand, unabhängig vom Bildungsniveau.

In der Praxis am Pferd dagegen kann es durch die individuellen Erfahrungen am Pferd schon Unterschiede geben. Die AKA fördert jeden so, dass er sich gemäß seines persönlichen Niveaus optimal weiterentwickeln kann.

Grundsätzlich sollte man volljährig sein, um an den Lehrgängen der AKA teilnehmen zu können. Wir machen aber auch Ausnahmen und haben schon hervorragende Talente unter 18 unterstützt, die sich mittlerweile in der Zertifizierungsphase befinden. In Ausnahmefällen können also auch Jugendliche ab 16 Jahren teilnehmen – mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Am besten kommst du gemeinsam mit deinen Eltern zu einem 2-Tages-Seminar, dann erleben wir dich direkt im Umgang mit dem Pferd, können mit deinen Eltern sprechen und gemeinsam die für dich optimale Entscheidung treffen.

Frage: Wie lange dauert die Ausbildung zum Equine Coach und zum Equine Master Coach?

Antwort: Insgesamt dauert die Ausbildung zum zertifizierten Equine Coach mindestens 3 Jahre, bis zum Equine Master Coach sind es 4 Jahre. Mit dem Trainingskurs II kann man noch ein weiteres Jahr einschieben, bevor man sich für den Phobikerkurs entscheidet.

Der Phobikerkurs ermöglicht nach bestandener Prüfung die Zertifizierung zum Equine Master Coach. Die Zertifizierung ist freiwillig und wird nach bestandener Prüfungen über einen Kooperationsvertrag geregelt.

Dieser wird jährlich erneuert und ist an die Teilnahme an einem kostenpflichtigen wissenschaftlichen Kongress gebunden. Man kann die gesamte Ausbildung aber auch nur für sich persönlich und ohne berufliche Ambitionen durchlaufen.

Hier ein Beispiel, wie sich eine Ausbildung gestalten kann:

Frage: Wo finden die Praxisphasen statt?

Antwort: Die Standorte für die Praxisphasen verteilen sich quer über die Bundesrepublik. Auch in Nachbarländern werden sie gelegentlich angeboten. Die Praxisphasen finden mehrmals in Jahr statt, die Teilnahme daran ist allerdings keine Voraussetzung für eine Zertifizierung, sondern eine freiwillige Option, quasi ein „Bonbon“, für unsere Teilnehmer. Man kann auch das gesamte Ausbildungs-Programm durchlaufen, ohne zu einer einzigen Praxisphase zu kommen. Dann übst du zu Hause und meldest dich zur theoretischen und schriftlichen Prüfung an, wenn du dich dazu bereit fühlst und eine Zertifizierung zum Equine Coach anstrebst.

Viele nutzen dennoch dieses „Extra“, um mit unterschiedlichen Pferden arbeiten zu können – eine Möglichkeit, die man zu Hause vielleicht nicht unbedingt hat. Wir arbeiten mit vielen Gestüten zusammen, mit Ponys, Voll- oder Warmblütern und auch mit wilden Mustangs in den USA. Unter dem  Button „Praxisphasen“ in unserer Buchungssoftware stehen die unterschiedlichen Termine und Orte. Durch Vorab-Vernetzung der Lehrgangsteilnehmer ist es möglich, Fahrgemeinschaften zu bilden.

Frage: Muss man für die Unterkunft während der Praxisphasen selbst aufkommen?

Antwort: Ja, man muss sie selber organisieren, buchen und bezahlen. Die Unterkunft sowie die An- und Abreise sind nicht im Kurspreis enthalten. Die AKA gibt aber  Empfehlungen für Unterkünfte in verschiedenen Preisklassen in unmittelbarer Umgebung des Veranstaltungsortes. Es gibt die Möglichkeit, Einzelzimmer in einem Hotel oder Gasthof zu buchen sowie sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und gemeinsam preisgünstige Ferienwohnungen zu mieten. Das alles passiert für gewöhnlich nachdem man sich bereits im Grundkurs Einführungsblock kennengelernt hat. Dort werden schnell Freundschaften geschlossen.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen der Ausbildung in der AKA und herkömmlichen Ausbildungen der Pferdewirtschaft?

Antwort: Die AKA ist weltweit einzigartig. In den Lehrgängen wird mit Hilfe modernster Online-Medien unterrichtet und dabei auch die Praxis am Pferd effizient integriert. Es wird ein einzigartiges, in der AKA entwickeltes didaktisches und aufeinander aufbauendes Unterrichtssystem angewandt, das allen Pferdefreunden – egal ob Anfänger, Turnierreiter  oder Profi – gerecht wird. Wir unterrichten eine in der AKA entwickelte, wissenschaftlich basierte Trainingstechnik (EBEC), die dir hilft, eine pferdezentrische Perspektive einzunehmen. Es ist eine neue, innovative und effiziente Technik, die in der AKA auf Basis der Forschungsergebnisse internationaler Wissenschaftler und Universitäten entwickelt wurde. Sowohl das Bildungssystem als auch die gelehrte Trainingstechnik sind weltweit in der Pferdewirtschaft einzigartig. Pferde, die mit EBEC trainiert werden, sind nachweislich leistungsbereiter und lernwilliger.

Die Teilnehmer der AKA bilden schnell Arbeitsgruppen, schließen Freundschaften und etablieren gemeinsame Businessmodelle – bis hin zur AKA-Partnerschaft. Die Coachinginhalte, die in der AKA unterrichtet werden, sind ein Grund für die positive Energie, die in der AKA-Family entsteht. EBEC ist nicht nur eine Trainingstechnik, es ist auch ein Lebensstil, der eine friedvolle Kommunikation miteinander fördert.

Frage: Welcher Kurs ist für mich als Einstieg geeignet?

Antwort: Um erst einmal reinzuschnuppern, ob einem das Programm, die Lehrer und das Konzept gefallen, gibt es Einstiegsveranstaltungen. Ein guter Start ist einer unserer   Infoabende, die 2 Stunden dauern und nur 20 Euro kosten.

Wenn einem das gefällt und man – bevor man sich für einen Lehrgang entscheidet – zunächst einen interspezifischen Kommunikationsprozess unter Anleitung eines Equine Coaches praktisch umsetzen möchte, ist das 2-Tagessmeinar hervorragend geeignet – mit einer überschaubaren Investition von 380 Euro.

Der nächste Schritt mit immer weiter aufeinander aufbauenden Inhalten ist dann der erste Lehrgang. Die Lehrgänge beginnen mit dem Grundkurs Einführungsblock, der die Theoriemodule 01 und 02 beinhaltet sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer 4-tägigen Praxisphase, bei der man mit unterschiedlichen Pferden unter Anleitung arbeiten kann. Der gesamte Grundkurs Einführungsblock kostet 1500 Euro, Studenten, Auszubildende und Schüler zahlen nur 1350 Euro.

Man kann dann – ganz nach dem eigenen Bedürfnis – weitermachen und immer mehr über Pferde lernen. Den meisten Teilnehmern gefallen die Inhalte so gut, dass sie Stück für Stück, Block für Block weiterlernen. Wie lange und wann man weitermachen möchte, kann man immer frei entscheiden. Denkbar ist zum Beispiel, im August 2016 mit dem Grundkurs Einführungsblock zu starten und erst Jahre später mit dem nächsten Block weiterzumachen.

Frage: Muss ich einen ganzen Kurs belegen oder kann ich auch einen einzelnen Block buchen und dann nach eigener Zeiteinteilung zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen?

Antwort: Ja, man kann mit dem Grundkurs Einführungsblock mit Theorie 01 und 02 sowie einer optionalen, kostenfreien Praxisphase beginnen und wann immer man möchte, wieder einsteigen. Man ist nicht dazu verpflichtet, kontinuierlich weiterzumachen. Denkbar ist zum Beispiel, im August 2018 mit dem Grundkurs Einführungsblock zu starten und erst Jahre später mit dem nächsten Block weiterzumachen.

Jeder Block ist eine in sich geschlossene Einheit, der nächste Block baut dann didaktisch und inhaltlich darauf auf, so dass man sich in seiner Kompetenz sukzessive steigern kann. Das AKA-Blocksystem ist flexibel und kundenorientiert. Solltest du, zum Beispiel aus beruflichen oder familiären Gründen, pausieren müssen – kein Problem! Wann immer es dir gefällt und du es einrichten kannst, startest du einfach mit dem nächsten Block.

Frage: Ich habe gerade erst angefangen zu Reiten. Kann ich dann trotzdem mit dem Grundkurs Einführungsblock meine Ausbildung beginnen?

Antwort: Ja, in jedem Fall! EBEC ist eine pferdezentrische, wissenschaftlich basierte Trainingstechnik, die du in keiner anderen Institution erlernen kannst. Du bekommst einen Einblick in die Funktionsweise des Pferdegehirns und erfährst alles über die Instinkte und das Verhalten von Pferden. Und wie du diese Voraussetzungen des Tieres sinnstiftend mit Lerntheorien verbinden kannst. Diese Grundlagen der pferdezentrischen Perspektive basieren auf Erkenntnissen, die Wissenschaftler weltweit in Tausenden von Studien über Pferde herausgefunden haben. Die AKA sieht sich als ein Bindeglied zwischen der Wissenschaft und der Praxis am Pferd. Wir verpacken wissenschaftliche Erkenntnisse so, dass Reiter und Pferdefreunde aller Kompetenzstufen, Nutzungsformen und reiterlichen Disziplinen von unserem Konzept profitieren. Die Inhalte sind neu, bahnbrechend und für pferdeinteressierte Menschen aller Niveaus interessant. Auch als Anfänger wirst du nicht überfordert sein, da unser Lernsystem es ermöglicht, dass wir uns ganz individuell auf dich einstellen können.

Frage: Ich bin ein ausgezeichneter Reiter, habe eigene Pferde und bezeichne mich als recht kompetent. Bin ich in der AKA dann nicht unterfordert, vor allem in den ersten Blöcken?

Antwort: Es kann sein, dass du an der ein oder anderen Stelle Inhalte schneller zusammenführen kannst als deine Mitstreiter. Es kann aber auch sein, dass du alte Verhaltensmuster bearbeiten musst, die du dir womöglich über Jahrzehnte im Umgang mit Pferden aus einer menschzentrischen Perspektive angeeignet hast. Das werden wir gemeinsam herausfinden, wenn du mit der Ausbildung begonnen hast. Wir von der AKA holen dich genau da ab, wo du stehst. Wir werden dich fördern, denn wir haben ein großes Interesse daran, so viele Equine Coaches und Equine Master Coaches wie möglich weltweit auszubilden. Unser Interesse ist es, dich auf deinem Weg bestmöglich zu unterstützen. Und das bedeutet, dass wir dich nicht zurückhalten und nicht langweilen werden. Wir möchten dich so schnell wie eben möglich in unser Leistungsteam holen und eng mit dir zusammenarbeiten, während du die Ausbildung durchläufst. Und sollte in dir das AKA-Supertalent stecken, dann wird deine Ausbildung sich automatisch verkürzen. Das alles besprechen wir, sobald wir dich kennengelernt haben. Es gibt ausreichend Raum für individuelle Feedbackgespräche.

EBEC ist eine pferdezentrische, wissenschaftlich basierte Trainingstechnik, die du in keiner anderen Institution erlernen kannst. Du bekommst einen Einblick in die Funktionsweise des Pferdegehirns und erfährst alles über die Instinkte und das Verhalten von Pferden. Und wie du diese Voraussetzungen des Tieres sinnstiftend mit Lerntheorien verbinden kannst. Diese Grundlagen der pferdezentrischen Perspektive basieren auf Erkenntnissen, die Wissenschaftler weltweit in Tausenden von Studien über Pferde herausgefunden haben. Die AKA sieht sich als ein Bindeglied zwischen der Wissenschaft und der Praxis am Pferd. Wir verpacken wissenschaftliche Erkenntnisse so, dass Reiter und Pferdefreunde aller Kompetenzstufen, Nutzungsformen und reiterlichen Disziplinen von unserem Konzept profitieren. Die Inhalte sind neu, bahnbrechend und für pferdeinteressierte Menschen aller Niveaus interessant. Du wirst auch als Pferdeprofi nicht unterfordert sein, da unser Lernsystem es ermöglicht, dass wir uns ganz individuell auf dich einstellen können.

Frage: Muss ich mich zum Equine Coach zertifizieren lassen? Oder kann ich die Ausbildung auch ohne beruflichen Ambitionen einfach nur für mich und mein Pferd beginnen?

Antwort: Du kannst die gesamte Ausbildung ohne Prüfungen oder Zertifizierungen durchlaufen und die Inhalte ausschließlich privat für dich und dein Pferd verwenden – für ein glücklicheres Miteinander mit deinem Pferd, aber auch für ein glücklicheres Miteinander mit deinen Freunden, in deinem beruflichen Umfeld und mit deinem Partner. Denn ab dem Bodenkurs haben wir auch den Aspekt des menschlichen Miteinanders integriert. Ein Pferdetrainer muss sich ja nicht nur mit dem Tier, sondern auch mit den Besitzern der Pferde und seinen Reitschülern befassen. Er benötigt also auch jede Menge kommunikative und soziale Kompetenzen. Diese Inhalte sind natürlich auch im persönlichen und beruflichen Umfeld nutzbar, auch wenn man keine Karriere in der Pferdewirtschaft anstrebt. Das Tolle an dem flexiblen Ausbildungsprogramm ist aber: Wenn du dann im Laufe der Zeit feststellst, dass die Inhalte dich sehr ansprechen, dass du talentierter bist, als du dir das jetzt, in diesem Moment, vorstellen kannst, dann legst du einfach deine Prüfungen ab. Vielleicht machst du dann dein Hobby zum Beruf, auch wenn du dir das jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Wir unterstützen und fördern dich auf  jedem Weg, den du mit EBEC einschlagen möchtest.

Frage: Kann ich diese Ausbildung nur machen, wenn ich auch berufliche Ambitionen als professioneller Pferdetrainer habe? Oder kann ich auch einfach nur aus Interesse mitmachen?

Antwort: Du kannst auch einfach aus Interesse mitmachen und dann Block für Block sehen, wie es sich für dich anfühlt. Du gehst bei uns keine Verpflichtung ein, das gesamte Programm zu absolvieren oder dich zertifizieren zu lassen. Man kann  ganz nach dem eigenen Bedürfnis stoppen oder auch weitermachen und immer mehr über Pferde lernen. Den meisten Teilnehmern gefallen die Inhalte so gut, dass sie Stück für Stück, Block für Block weiterlernen. Wie lange man weitermachen möchte, kann man immer frei entscheiden. Und auch die Terminierung ist individuell gestaltbar.

Frage: Muss ich mich als Equine Coach zertifizieren lassen? Oder kann ich die Ausbildung auch belegen, wenn ich mit den Erkenntnissen weiterhin als Pferdetrainer unter meinem eigenen Namen arbeiten möchte, ohne mich öffentlich mit der AKA zu verbinden?

Antwort: Absolut. Du durchläufst dann das gesamte Kursprogramm so weit, wie du Kompetenzen hinzugewinnen möchtest. Die erlernten Fähigkeiten gehören natürlich dir. Du darfst allerdings die Struktur der AKA-Ausbildung und die Inhalte nicht vervielfältigen und das Ausbildungsprogramm weder kopieren noch veröffentlichen. Die Inhalte der AKA sind rechtlich geschützt. Du kannst aber alles Erlernte an Pferd und Mensch umsetzen. Du wirst durch dein neues Wissen ein wesentlich besserer Trainer werden und damit leistungsstärker und kompetenter am Markt auftreten können. Dabei müsstest du, wenn du das nicht möchtest, nicht einmal die AKA erwähnen. Jeder in deinem Umfeld wird realisieren, dass du dich durch EBEC verbessert hast und leistungsfähigere Pferde trainierst. Das wird sich schnell herumsprechen und dir größeren wirtschaftlichen Erfolg bescheren. Dazu musst du dich nicht als Equine Coach zertifizieren lassen. Aber du könntest es zu jedem Zeitpunkt deiner Karriere tun. Du kannst alternativ auch einen Bereiter oder Ausbilder deines Betriebes in die AKA schicken und auf diese Weise die EBEC-Kompetenz in deine Firma holen.

Frage: Kann ich auch, wenn ich zunächst aus eigenem Interesse privat mit dem Grundkurs gestartet bin, meine Meinung ändern und dann trotzdem zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Zertifizierung zum Equine Coach anstreben?

Antwort: Ja, dazu kannst du dich jederzeit entscheiden. Voraussetzung ist dann, dass du die Prüfungen der ersten drei Kurse (Grundkurs, Bodenkurs und Trainingskurs I) erfolgreich bestehst. Bitte frage uns nach den genauen Prüfungsvoraussetzungen, wenn es bei dir so weit ist.

Wenn du die drei Prüfungen bestanden hast, kannst du einen Kooperationsvertrag mit uns abschließen und wirst dann als Equine Coach voll von uns unterstützt, empfohlen, vermarktet und auch auf dieser Webseite präsentiert. Du kannst als Trainer der AKA aktiv sein, die Kurse online und in Präsenz unterrichten, als Lehrer oder Trainer der AKA tätig sein – all diese Möglichkeiten und mehr stehen dir als Equine Coach offen.

Frage: Gibt es den Bachelor-Studiengang zur Pferdekommunikationswissenschaft noch?

Antwort: Nein. Den Studiengang haben wir sehr bewusst und aus freien Stücken abgegeben. Wir  konzentrieren uns auf die wissenschaftliche Weiterentwicklung von EBEC, das Training am Pferd und die Vermittlung der pferdezentrischen Inhalte an jedermann. Wir wollen kompetente Pferdeliebhaber ausbilden und sehen uns als das Bindeglied zwischen der Wissenschaft vom Pferd und den Menschen die direkt am Pferd arbeiten und mit ihnen umgehen.
Die freie und unabhängige wissenschaftliche Weiterentwicklung von EBEC und das Vermitteln der Inhalte an alle Pferdemenschen ist nur als nicht-staatlich anerkannte Pferdeakademie möglich. Was für uns zählt, sind einzig und alleine das Pferd und der Mensch, der mit ihm umgeht. Und das unabhängig von staatlichen Auflagen, die eine private Hochschule mit sich bringt. EBEC – das wissenschaftlich basierte Pferdetraining – soll jedem zugänglich sein, der mit Pferden umgeht oder gar ein neben- oder hauptberufliches Standbein aufbauen möchte. Egal ob Kinder & Jugendliche, Reitschüler, professionelle Betriebe, Ausbilder oder Pferdetrainer aller reiterlichen Disziplinen: Die AKA ist für jeden offen. Wir lehren eine einzigartige, wissenschaftlich basierte, sichere Trainingsmethode, die sich ständig weiterentwickelt. Neue Studienergebnisse fliessen unmittelbar in unsere Lehre ein. Darum haben wir von der AKA ganz bewusst den einzig richtigen Schritt getan und das von Andrea Kutsch zur staatlichen Ankerkennung geführte Bachelorstudium der Pferdekommunikationswissenschaft an die Universität Berlin abgetreten.

Frage: Kann ich in der AKA ein Praktikum absolvieren?

Antwort: Es ist leider nicht möglich in der AKA ein Praktikum zu absolvieren. Wenn die AKA einen Praktikumsplatz zu vergeben hat, dann wird er auf der Website in unserem Job-Board ausgeschrieben. Wer einen Einblick in die Arbeit der AKA bekommen möchte, kann am besten an einem unserer Seminare teilnehmen. Unter dem Button „Einstieg“ gibt es alle Einstiegsveranstaltungen auf einen Blick.

Frage: Muss ich ein eigenes Pferd haben, um an den Seminaren oder Lehrgängen teilnehmen zu können?

Antwort: Nein, du musst kein eigenes Pferd besitzen, um an dem Ausbildungsangebot der AKA teilnehmen zu können. Es wird im Rahmen der Ausbildung in den Praxisphasen mit vielen unterschiedlichen Pferden gearbeitet und geübt. Wir erläutern aber auch bereits im Grundkurs, wie man in seinem persönlichen Umfeld an Trainings- und Übungspferde herankommt. Auch bilden sich unter den Teilnehmern schnell Arbeitsgruppen, die sich in Betrieben treffen, zusammenschließen und dann gemeinsam üben – vor allem in den weiterführenden Kursen. Keine Sorge also, wenn du zunächst kaum Übungspferde zur Verfügung hast: Es werden sich automatisch ausreichende Möglichkeiten ergeben – ein gewisses Eigenengagement vorausgesetzt.

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